Freitag, 10. April 2015
Donnerstag, 9. April 2015
[Preview] p2 Limited Edition Beauty goes Safari
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Freitag, 3. April 2015
OPI - My Gecko Does Tricks (Hawaii Collektion)
My Gecko Does Tricks aus der Hawaii Collektion von OPI ist ein grasgrüner Lack mit Metallschimmer. Ich durfte ihn für Pinkmelon testen. Die bauchige Flasche mit dem länglichen schwarzen Deckel beinhaltet 15 ml und kostet 16,00 €.

Ich hatte My Gecko Does Tricks 4 Tage lang auf den Nägeln. Normalerweise halten OPI Lacke bei mir auch gerne etwas länger, aber dieser hier neigte nun doch schon recht schnell zur Tipwear am zweiten Tag, die sich innerhalb der nächsten zwei Tage so weit ausbreitete, dass es nicht mehr allzu schön aussah. Zudem neigte er schnell zu Kratzern und verlor auch noch etwas den Glanz. Der Lack ließ sich ganz normal wieder entfernen und hinterließ keinerlei Rückstände oder Verfärbungen auf den Nägeln.
Der Pinsel liegt ausgesprochen gut in der Hand und generell gefallen mir die Pinsel der OPI Lacke. Sie sind zwar nicht die breitesten, fächern aber so gut auf, dass sich der Lack ganz einfach und sauber auftragen lässt.
My Gecko Does Tricks deckt in zwei Schichten, wobei jede Schicht ca. 5 Minuten benötigte um ganz trocken und stoßfest zu werden. Da der Lack einen glänzenden metallischen Schimmer hat, muss man leider beim Auftrag sehr aufpassen, da schnell Schlieren entstehen können. Mir gelingt irgendwie generell der Auftrag von solchen Lacken eher nur befriedigend, so dass man immer noch die Spuren vom Pinselstrich sehen kann (vorallem am Zeigefinger und im normalen Tageslicht). Ich möchte dies nur ungern auf den Lack schieben da mir, wie schon erwähnt, ein streifenfreier Auftrag bei all solchen Lacken mit metallischen Finish, nur schwer gelingt.
Im Kunstlicht dagegen sieht man von den Pinselstrichen nahezu nichts und der Lack schimmert zudem schön. In der Flasche machte der Lack noch den Anschein, als würde er etwas in Goldene changieren. Auf den Nägeln konnte ich davon aber leicher nichts erkennen.
Mir gefällt der Lack von der Farbe im Grunde genommen gut und es ist eine nette auffallende Frühlingsfarbe.
Mein Fazit:
Der Lack ist an und für sich hübsch aber leider konnte er mich in Punkto Tragedauer nicht wirklich überzeugen. 4 Tage sind zwar schon viel, aber wenn man bedenkt, dass die Tipwear da schon enorm war und der Lack generell sehr anfällig war, muss ich gestehen, dass ich eine bessere Qualität erwartet hätte.
Eure Lilablau
Dienstag, 31. März 2015
Catherine by Natascha Ochsenknecht Nagellack, Farbe: Bed Of Roses
“Bunt, knallig und auffällig, das sind die Farben von Natascha Ochsenknechts erster eingenen Nagellackserie "Catherine by Natascha Ochsenknecht". Fünf Trendtöne, die die Nägel auf den roten Teppichen zwischen Berlin und München ordentlich strahlen lassen.
-Langangaltend
-Hochdeckend
-Exklusive Nagellackserie”
Dank Pinkmelon konnte ich einen der fünf Lacke testen. Meine Farbe heißt Bed Of Roses und ist ein knalliges Pink. Der Inhalt beträgt 11 ml und ab dem 27. März 2015 sind die Lacke zum Einführungspreis von 12,95 € (www.catherine-shop.de) statt 16,95 € erhältlich. Zudem ist auch ein ganzes Set bestehend aus allen fünf Farben erhältlich, welchem zusätzlich noch gratis eine exklusive Feile und eine Autogrammkarte von Natascha Ochsenknecht beigelegt ist. Das Set ist zur Zeit für 51,50 € erhältlich.
Verpackung:
Der Nagellack befindet sich normalerweise zusätzlich noch in einer Umverpackung. Da es sich hier aber um ein Vorabmuster handelt, hatte der Lack keine. Beim normalen Kauf ist diese aber vorhanden.
Die Flasche an sich ist rundlich und aus Glas mit der goldenen Aufschrift des Herstellers "Catherine". Der Deckel ist ebenfalls in Gold gehalten, besteht aber aus einer leichten Plastik, die leider den Wert des Lackes etwas trüben tut. Insgesamt wirkt das Nagellackfläschen dadurch leider nicht hochwertig.
Der Lack:
Wie schon erwähnt ist Bed Of Roses ein knalliger Pinkton im Cremefinish. Die Konsistenz ist genau richtig, nicht zu fest, sodass es den Auftrag erschwert und auch nicht zu flüssig, dass er in die Nagelränder läuft. Vom Duft her hat er den typischen Nagellackgeruch, obwohl ich diesen hier schon etwas stärker finde als ich es von den meisten Lacke her kenne. Beim Auftrag merkt man davon zum Glück wenig, nur die Nase sollte man halt nicht direkt über die Flasche hängen.
Der Auftrag:
Es wird empfohlen unbedingt einen Base Coat aufzutragen, um die Nägel vor Verfärbungen zu schützen, da gerade diese kräftigen Farben eine Verfärbung verursachen können.
Der Pinsel liegt durch seine Länge gut in der Hand und er fächert auch prima auf, so dass das Lackieren an sich ganz unproblematisch von statten geht.
Der Lack lässt sich streifenfrei auftragen. Auch wirft er keine Blasen. In zwei Schichten ist er im Grunde genommen deckend, obwohl ich bei meinen langen Nägeln, die ich zur Testzeit hatte trotzdem noch das Nagelweiß hier und da durchschimmern sah. Dies fiel aber nur auf, wenn man genau draufschaute. Mit einer weiteren dünnen Schicht, war aber selbst das nicht mehr auszumachen.
Die Trocknungszeit:
Mit nicht einmal 5 Minuten pro Schicht vollkommen in Ordnung.
Das Finish:
Die Farbe kommt genauso daher, wie sie auch in der Flasche ausschaut. Ein leuchtendes knalliges Nenonpink. Das Finish ist wirklich schön glänzend und um die Tragedauer und die Abnutzung des Lackes realistisch beurteilen zu können verzichtete ich auf einen zusätzlichen Überlack. Dieser wäre, wenn man allein vom Glanzfinish ausgeht, so oder so nicht notwendig gewesen.
Die Tragedauer:
Ich hatte den Lack ganze 4 Tage auf meinen Nägeln, was bei mir normaler bis guter Durchschnitt ist. Während der ganzen Tragedauer war positiv hervorzuheben, dass der Lack seinen Glanz behielt und durch die tägliche Beanspruchung der Hände, auch so gut wie keine Kratzer oder Schrammen zu sehen waren, und ich beanspruchte meine Hände schon mehr als normal (Hausarbeit, Geschirrspülen, Baden, Garten, Abknippeln von Etiketten, und Endlostippen am PC). Nach zwei Tagen stellte sich so allmählich erste Tipwear ein, die aber nicht groß ins Auge fiel. Am vierten Tag bekam der Lack aber dann an den Nagelspitzen erste kleine Risse und im laufe des Tages platzte der Lack dann an immer mehr Stellen weg, sodass ich ihn dann abnehmen musste.
Die Entfernung:
Der Lack ließ sich mit ganz üblichem acetonfreien Nagellackentferner schnell und rückstandlos abnehmen. Ich hatte, wie empfohlen vor der Anwendung des Lackes, einen Unterlack verwendet. Dies war kein spezieller, ein ganz normaler günstiger Base Coat aus der Drogerie, den ich immer für meine Maniküre verwende. Bei der kräftigen Farbe hatte ich zuerst meine Bedenken, ob mein "normaler" Base Coat, der mehr zur Nagelpflege, als zum Schutz vor Verfärbungen dient, dies auch standhalten kann. Zu meiner Erleichterung wurden aber meine Nägel jedenfalls kein bisschen verfärbt.
Mein Fazit:
Eine trendige Sommerfarbe, die qualitativ dem äußeren Erscheinungsbild der Flasche überlegen ist. Mit dem Auftrag, der Tragedauer und generell dem Ergebnis bin ich jedenfalls zufrieden. Die Deckkraft könnte für mich etwas besser sein, aber dieser kleine Minuspunkt fällt kaum ins Gewicht.
Eure Lilablau
-Langangaltend
-Hochdeckend
-Exklusive Nagellackserie”
Dank Pinkmelon konnte ich einen der fünf Lacke testen. Meine Farbe heißt Bed Of Roses und ist ein knalliges Pink. Der Inhalt beträgt 11 ml und ab dem 27. März 2015 sind die Lacke zum Einführungspreis von 12,95 € (www.catherine-shop.de) statt 16,95 € erhältlich. Zudem ist auch ein ganzes Set bestehend aus allen fünf Farben erhältlich, welchem zusätzlich noch gratis eine exklusive Feile und eine Autogrammkarte von Natascha Ochsenknecht beigelegt ist. Das Set ist zur Zeit für 51,50 € erhältlich.
Verpackung:
Der Nagellack befindet sich normalerweise zusätzlich noch in einer Umverpackung. Da es sich hier aber um ein Vorabmuster handelt, hatte der Lack keine. Beim normalen Kauf ist diese aber vorhanden.
Die Flasche an sich ist rundlich und aus Glas mit der goldenen Aufschrift des Herstellers "Catherine". Der Deckel ist ebenfalls in Gold gehalten, besteht aber aus einer leichten Plastik, die leider den Wert des Lackes etwas trüben tut. Insgesamt wirkt das Nagellackfläschen dadurch leider nicht hochwertig.
Der Lack:
Wie schon erwähnt ist Bed Of Roses ein knalliger Pinkton im Cremefinish. Die Konsistenz ist genau richtig, nicht zu fest, sodass es den Auftrag erschwert und auch nicht zu flüssig, dass er in die Nagelränder läuft. Vom Duft her hat er den typischen Nagellackgeruch, obwohl ich diesen hier schon etwas stärker finde als ich es von den meisten Lacke her kenne. Beim Auftrag merkt man davon zum Glück wenig, nur die Nase sollte man halt nicht direkt über die Flasche hängen.
Der Auftrag:
Es wird empfohlen unbedingt einen Base Coat aufzutragen, um die Nägel vor Verfärbungen zu schützen, da gerade diese kräftigen Farben eine Verfärbung verursachen können.
Der Pinsel liegt durch seine Länge gut in der Hand und er fächert auch prima auf, so dass das Lackieren an sich ganz unproblematisch von statten geht.
Der Lack lässt sich streifenfrei auftragen. Auch wirft er keine Blasen. In zwei Schichten ist er im Grunde genommen deckend, obwohl ich bei meinen langen Nägeln, die ich zur Testzeit hatte trotzdem noch das Nagelweiß hier und da durchschimmern sah. Dies fiel aber nur auf, wenn man genau draufschaute. Mit einer weiteren dünnen Schicht, war aber selbst das nicht mehr auszumachen.
Die Trocknungszeit:
Mit nicht einmal 5 Minuten pro Schicht vollkommen in Ordnung.
Das Finish:
Die Farbe kommt genauso daher, wie sie auch in der Flasche ausschaut. Ein leuchtendes knalliges Nenonpink. Das Finish ist wirklich schön glänzend und um die Tragedauer und die Abnutzung des Lackes realistisch beurteilen zu können verzichtete ich auf einen zusätzlichen Überlack. Dieser wäre, wenn man allein vom Glanzfinish ausgeht, so oder so nicht notwendig gewesen.
Ich hatte den Lack ganze 4 Tage auf meinen Nägeln, was bei mir normaler bis guter Durchschnitt ist. Während der ganzen Tragedauer war positiv hervorzuheben, dass der Lack seinen Glanz behielt und durch die tägliche Beanspruchung der Hände, auch so gut wie keine Kratzer oder Schrammen zu sehen waren, und ich beanspruchte meine Hände schon mehr als normal (Hausarbeit, Geschirrspülen, Baden, Garten, Abknippeln von Etiketten, und Endlostippen am PC). Nach zwei Tagen stellte sich so allmählich erste Tipwear ein, die aber nicht groß ins Auge fiel. Am vierten Tag bekam der Lack aber dann an den Nagelspitzen erste kleine Risse und im laufe des Tages platzte der Lack dann an immer mehr Stellen weg, sodass ich ihn dann abnehmen musste.
Die Entfernung:
Der Lack ließ sich mit ganz üblichem acetonfreien Nagellackentferner schnell und rückstandlos abnehmen. Ich hatte, wie empfohlen vor der Anwendung des Lackes, einen Unterlack verwendet. Dies war kein spezieller, ein ganz normaler günstiger Base Coat aus der Drogerie, den ich immer für meine Maniküre verwende. Bei der kräftigen Farbe hatte ich zuerst meine Bedenken, ob mein "normaler" Base Coat, der mehr zur Nagelpflege, als zum Schutz vor Verfärbungen dient, dies auch standhalten kann. Zu meiner Erleichterung wurden aber meine Nägel jedenfalls kein bisschen verfärbt.
Mein Fazit:
Eine trendige Sommerfarbe, die qualitativ dem äußeren Erscheinungsbild der Flasche überlegen ist. Mit dem Auftrag, der Tragedauer und generell dem Ergebnis bin ich jedenfalls zufrieden. Die Deckkraft könnte für mich etwas besser sein, aber dieser kleine Minuspunkt fällt kaum ins Gewicht.
Eure Lilablau
Freitag, 27. März 2015
[Preview] Bye bye Synergen - Hallo ISANA young!
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